Von der Idee zum Release: Der 6-wöchige Entwicklungsprozess von Recras
Unser Entwicklungsprozess
Bei Recras stehen wir nie still. Wir arbeiten mit viel Leidenschaft an einem Produkt, auf das wir stolz sind, hören aufmerksam auf das Feedback unserer Mitglieder und sind im Stillen unsere schärfsten Kritiker. Um sicherzustellen, dass wir uns kontinuierlich weiterentwickeln, ohne Qualität und Fokus aus den Augen zu verlieren, arbeiten wir in einem festen Rhythmus: Wir entwickeln unsere Software in Phasen von sechs Wochen.
Aber wie stellen wir sicher, dass wir in diesen sechs Wochen nicht einfach irgendetwas bauen, sondern die richtigen Prioritäten setzen? Wir geben gerne einen Blick hinter die Kulissen unseres Entwicklungsprozesses.
Unsere jährliche Umfrage
Um zu wissen, was wir bauen sollen, schauen wir in erster Linie auf unsere Nutzer. Wir stehen in engem Kontakt mit den Freizeitunternehmern, die mit unserem System arbeiten, und durch diesen Austausch entstehen kontinuierlich neue Ideen und Wünsche. Dennoch sprechen wir mit manchen Unternehmern öfter als mit anderen. Einige nutzen Recras schon so lange, dass wir einfach nur noch selten mit ihnen sprechen, rein weil bei ihnen seit Jahren alles wie am Schnürchen läuft.
Genau deshalb ist die umfassende Umfrage, die wir Ende jedes Jahres verschicken, von enormem Wert für uns. Es ist der Weg, auf dem wirklich jeder seine Stimme einbringen kann. Sie gibt uns ein vollständiges, ehrliches und klares Bild davon, was in der Praxis bewegt, welche Funktionen wirklich den Unterschied machen und wo die Engpässe liegen. Die Erkenntnisse und Wünsche aus dieser Umfrage bilden so den roten Faden und die Inspiration für die Projekte, die wir im folgenden Jahr in unseren sechswöchigen Zyklen angehen werden.
Der Auftakt: Ideen, Vorbereitung und der Pitch
Jeder neue Zeitraum von sechs Wochen beginnt mit unserer festen Projektauswahl. Das Einzigartige an diesem Prozess ist, dass jeder bei Recras (unabhängig von der jeweiligen Rolle) Ideen für neue Funktionen oder Verbesserungen einreichen darf.
Es gilt jedoch eine wichtige Spielregel: Eine Idee muss im Voraus gut ausgearbeitet sein. Weit vor der eigentlichen Auswahl wird der Vorschlag intern geteilt, damit Kollegen die Chance bekommen, bereits mitzudenken, kritische Fragen zu stellen oder Input zu liefern.
Während der Projektauswahl pitcht die Person hinter der Idee das Konzept vor dem restlichen Team. Danach treffen wir gemeinsam die Entscheidung. Das Ergebnis einer solchen Sitzung kann in drei Richtungen gehen:
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Grünes Licht: Die Idee wird ausgewählt und die Entwickler machen sich in den kommenden 6 Wochen an die Arbeit.
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Zurück ans Reißbrett: Die Idee ist gut, aber die Ausarbeitung wirft noch einige Fragen auf.
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Abgelehnt: Die Idee schafft es nicht. Oft schlichtweg deshalb, weil wir zu diesem Zeitpunkt andere Dinge für wichtiger halten und keine Zeit dafür da ist.
Die Entwicklungsphase und kurze Wege
Die unverzichtbare Testrunde
Auswertung mit dem gesamten Team
Updates mit unseren Nutzern teilen
Durch diese Arbeitsweise verbessern wir unser Produkt Schritt für Schritt weiter. Nicht top-down, sondern als ein Team, das gemeinsam mit den Mitgliedern auswählt, baut und evaluiert.

